Mensch sein im [Arbeits-]Leben

Ob am Anfang, mittendrin, mit 55plus oder gegen Ende des Berufslebens – Rollen, Aufgaben und Rahmenbedingungen verändern sich stetig. Menschsein bleibt.

Am Anfang ist jede Rolle neu.

Unabhängig ob Sie im Berufseinstieg sind oder schon Verantwortung für ein Thema, Projekt oder Mitarbeitende haben. Erwartungen von außen treffen auf eine Haltung, die sich erst noch entwickeln muss. Einzelne Entscheidungen fühlen sich fremd an, weil noch kein eigener Maßstab dafür existiert. Der Druck, sofort zu liefern, wächst schneller als die eigene Sicherheit in der Rolle.

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Nach längerer Zeit in derselben Rolle sinkt das Gefühl von Fortschritt und Wirksamkeit.

Die Aufgabe wird zur Routine. Der Moment, in dem aus Gestalten nur noch Funktionieren wird, kommt nicht mit einem Knall. Er fällt erst auf, wenn Forderung, Ansporn und Motivation längst verschwunden sind.

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Ab 55plus verschiebt sich, was im [Berufs-] Leben zählt.

Erfahrung und Wissen bleiben gefragt. Gleichzeitig verändert sich die eigene Rolle, durch weniger Verantwortung, mehr Fokus oder einen ganz neuen Zuschnitt. Diesen Wandel bewusst zu gestalten, das fordert Kraft.

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Der Mensch zuerst, die Rolle danach

Ein Mensch geht am Strand entlang, im Hintergrund Möwen, Meer und Himmel bei Sonnenuntergang.
Ein Mensch geht am Strand entlang, im Hintergrund Möwen, Meer und Himmel bei Sonnenuntergang.

[Neu-] Anfang

Aus Kollegen werden Mitarbeitende, die Sie jetzt führen. Entscheidungen fallen, bevor alle Informationen vorliegen. Eine echte Einarbeitung in die neue Rolle gibt es selten. Mittendrin taucht die Frage auf, ob Sie dieser Aufgabe gewachsen sind.

Mehr als zehn Führungspositionen in Industrie, Tourismus, Energiewirtschaft, einem Bundesministerium und internationalen Organisationen, jede davon ein Neuanfang ohne bestehendes Vertrauen. Diese Fähigkeit, sich schnell zu orientieren und dabei die eigene Haltung zu behalten, habe ich mir in mehr als 25 Jahren angeeignet. Heute verbinde ich sie mit der Wertorientierten Persönlichkeitsbildung (WOP®) nach Böschemeyer, damit Sie gut führen, ohne sich selbst zu verlieren.

Ein Mensch geht auf einer Brücke, mit einer Straßenlaterne und einem klaren Himmel im Hintergrund.
Ein Mensch geht auf einer Brücke, mit einer Straßenlaterne und einem klaren Himmel im Hintergrund.

Mittendrin

Sie stehen mitten in Ihrem [Arbeits-]Leben und gerade verschiebt sich vieles. Eine neue Organisationsstruktur, ein neuer Vorgesetzter, wiederkehrende Konflikte. Der Fokus verschiebt sich zunehmend auf das, was fehlt, statt auf das, was gestaltet werden kann. Sie wissen nicht genau, wann sich das verändert hat, aber Sie spüren es deutlich.

Nach außen funktionierte ich lange, führte, präsentierte, hielt zusammen, was zusammengehalten werden musste. Nach innen war da Leere. Genau aus diesem Punkt heraus habe ich meinen eigenen Weg zurück gefunden. Diesen Weg begleite ich heute bei Ihnen.

Eine silhouettierte Person steht am Ufer eines Sees mit Bergen im Hintergrund, Sonnenstrahlen hinter dem Kopf und in Schwarz-Weiß-Optik.

55plus

Ab 55plus verschiebt sich, was im Berufsleben zählt: weniger Tagesgeschäft, mehr gezielter Einsatz von Erfahrung. Ob Sie Verantwortung schrittweise übergeben, in neuem Ausmaß weiterarbeiten oder noch einmal etwas Eigenes beginnen, der eigene Weg lässt sich in dieser Phase bewusst gestalten.

Ich begleite Menschen in dieser Phase dabei, ihre Rolle noch einmal bewusst auszufüllen und sich gezielt auf den nächsten Schritt vorzubereiten. Diese Erfahrung stammt auch aus meiner Arbeit bei der Salzburg AG, verbunden mit der Wertorientierten Persönlichkeitsbildung (WOP®) nach Böschemeyer.

Daniela Kinz blättert in einem großen Notizbuch, das auf ihrem Schoß liegt, auf einem Sofa. Sie trägt dunkle Kleidung und High Heels.
WOP® nach Böschemeyer

WOP-Schnuppern in der Gruppe

Ein erster, unverbindlicher Einstieg in die Wertorientierte Persönlichkeitsbildung, in kleiner Runde, einmal im Monat. [40 EUR/Termin]

Unsere Zusammenarbeit

Im Erstgespräch lernen wir uns kennen und besprechen Ihr Anliegen. Wir klären ob eine Zusammenarbeit vorstellbar ist. Ich gebe Ihnen transparenten Einblick in meine Arbeit. Eine Entscheidung dafür oder dagegen treffen Sie danach, ohne Druck.