Häufig gestellte Fragen
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Die Logotherapie wurde von dem Wiener Psychiater und Philosophen Viktor E. Frankl entwickelt und gehört zur humanistischen Psychologie. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Sinn des eigenen Lebens – nicht als philosophische Übung, sondern als praktischer Schlüssel zu innerer Orientierung und Stabilität. Frankl war überzeugt: Wer ein Warum hat, erträgt jedes Wie. Die Logotherapie setzt nicht an einer Erkrankung an, sondern stärkt die ureigenen Ressourcen des Menschen – seine Werte, seine Freiheit und seine Verantwortung für das eigene Leben.
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WOP steht für Wertorientierte Persönlichkeitsbildung und wurde von Prof. Dr. Uwe Böschemeyer auf Basis der Logotherapie entwickelt. Es ist eine eigenständige Methode, die tief in die innere Welt eines Menschen geht – durch Bilder, Werte und eine achtsame, erfahrene Begleitung, die nichts aufzwingt, sondern aufdeckt, was bereits da ist. In der Arbeit mit inneren Bildern und dem bewussten Zugang zur eigenen Seele entsteht ein klarer Blick auf das, was einem Menschen wirklich wichtig ist – und was ihn leitet, oft ohne dass er es weiß.
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Logotherapie und WOP helfen Ihnen, in Momenten der Orientierungslosigkeit, Erschöpfung oder inneren Leere wieder Boden unter den Füßen zu finden. Nicht durch Ratschläge oder Techniken, sondern indem wir gemeinsam herausarbeiten, was Sie trägt, was Sie antreibt und was Sie wirklich für ihr Leben wollen. Das wirkt in privaten Krisen genauso wie in beruflichen Umbrüchen und in einer Neuausrichtung.
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Innere Freiheit bedeutet nicht, die Rahmenbedingungen zu verändern. Es geht darum, wie Sie mit dem umgehen, was ist. Leben ist immer beides: hell und dunkel. Was sich verändern kann, ist Ihre innere Haltung dazu – und damit, wieviel Raum das Schwere in Ihrem Leben einnimmt.
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Menschen die in diesem Alter ihre Arbeit verlieren haben meistens Jahrzehnte im selben Betrieb gearbeitet. Der Verlust der Arbeit ist auch ein Verlust der [beruflichen] Identität und muss deshalb mit Achtsamkeit und Mitgefühl begleitet werden auf dem Weg zu einer neuen [beruflichen] Identität
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Genau die Möglichkeiten die sie sich selbst geben. Das erarbeiten wir gemeinsam im Mentorship auf sie abgestimmt - ohne fertige Lösungen.
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Sehr gerne! Wir sind alle im Berufs- und Privatleben die selben Personen. Wir denken, fühlen gleich und Beziehungen laufen in ähnlichen Mustern ab. Meine Arbeit richtet sich gleichermaßen an das Berufs- und Privatleben.